Igelstation Russikon

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ZOL vom 20. Nov. 1998

Aktuelles

Zürcher Oberländer / Anzeiger von Uster, Text vom 20. November 1998

Igelstation Fehraltorf ausgebucht

Tierbetreuer bitten Bevölkerung um Mithilfe

zo. Die Igelstation Fehraltorf ist derzeit vollständig ausgebucht, und die Leiterin Edith Huber bittet die Bevölkerung inständig, keine neuen «Pensionäre» mehr anzuliefem. Eine Bitte, die verbunden ist mit einem Appell ans Verständnis jedes einzelnen, sich doch selbst ein wenig ffir das Überleben der kleinen Vierbeiner zu engagieren.

Helfer haben genug von Erpressungen

Helfen kann nämlich fast jedermann, sofern er ein wenig Platz hat, wie es ihn zum Überwintern eines Igels braucht. Für die medizinische Versorgung der Tiere steht die Station in Fehraltorf weiterhin gerne zur Verfügung. Die dort tätigen freiwilligen Mitarbeiter wehren sich jedoch gegen Erpressungen, wie sie in den letzten Tagen regelmässig vorkamen, indem Leute drohten: Wenn Sie "meinen" Igel nicht nehmen, stelle ich ihn einfach ins Freie, und dann stirbt er halt.

Infos ab Internet
Wer wissen will, was zu tun ist, wenn eines der stachligen Tiere plötzlich im Garten auftaucht und offenbar Schutz und Nahrung sucht, der kann sich seit kurzem auf dem Intemet kundig machen; Infos gibt's unter www.igel.ch. Für telefonische Auskünfte ist die Igelstation Fehraltorf jeweils von 18.30 bis 19.30 Uhr unter Telefon 044 954 30 12 erreichbar.

Die Einrichtung in Fehraltorf ist aus rein privater Initiative entstanden. Sie wird finanziert durch Spenden und Zuwendungen von Edith Huber.


                                                  



Hinweis der Igelstation Russikon:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Igelstation Russikon
Brigitte Berger, Käthi Graf
Tel: 044 954 30 12


 
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